Agatino Castorina, Sizilien , Italien

Frische Post: Orangen «Tarocco»

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Produktion und Anbau

Agatino Castorina

Agatino Castorina

Agatino ist Mitglied der Kooperative Valdibella und pflegt auf seinem Bio-Hof in Catania im Osten Sizliens eine Vielfalt an Obstbäumen. Er hat Orangenbäume verschiedener Sorten, darunter die historische Sorte «Sanguinello Moscato», die an stolzen, 70 Jahre alten Bäumen wächst. Da sein Land terrassenförmig angelegt ist, erledigt Agatino die meisten Arbeiten von Hand – eine aufwendige, aber schonende Bewirtschaftungsweise. Neben den Orangen wachsen auf seinem Hof auch Zitronen, Oliven, Aprikosen und Pfirsiche. Auf weiteren rund 10 Hektaren Ackerland baut Agatino alte Getreidesorten an, die er mit Hülsenfrüchten in Fruchtfolge rotiert. Seit mehreren Jahren ist er Mitglied der Kooperative Valdibella. Valdibella verwendet das «Addio Pizzo» Label und deklariert damit, dass keine Schutzgelder an kriminelle Organisationen bezahlt werden.

Die Kooperative Valdibella ist eine Vereinigung von Landwirt*innen und wurde 1998 im ländlich geprägten Camporeale auf Westsizilien gegründet. Ihr Ziel ist es, eine selbstbestimmte, vielfältige Landwirtschaft zu ermöglichen, sich gegenseitig in der Vermarktung zu unterstützen und den Wissensaustausch für eine zukunftsfähige Landwirtschaft zu fördern. Mittlerweile unterhält Valdibella eine eigene Verarbeitung, wo hochwertige Produkte mit authentischem Geschmack und ohne Zusatzstoffen hergestellt werden. Dies immer mit dem Ziel, Vielfalt auf den Landwirtschaftsbetrieben zu ermöglichen, die sich auch in den Produkten widerspiegelt. Valdibella verwendet das «Addio Pizzo» Label und deklariert damit, dass sie keine Schutzgelder an kriminelle Organisationen zahlen.

Preistransparenz

So setzt sich der Preis dieses Produkts zusammen:

Anbau und Verarbeitung
CHF 8.73
Transport und Logistik
CHF 14.86
Beschaffung und Vertrieb
CHF 7.81
Preis für dieses Produkt
CHF 31.40

Weitere Informationen

Gewicht

5.5 kg

Rezensionen

  1. Mike am

    Im Sommer hatte ich das Vergnügen, Elena bei der Tavolata im Restaurant Franz kennenzulernen. Umso schöner, nun im Spätwinter ihre Orangen zu kosten: saftig sind sie, gut ausbalanciert zwischen Säure und Süsse, zarte Häute und kaum Kerne. Sehr gerne wieder!

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